VUT – West startet neu

Oktober 7th, 2009 von R.K.S

Die Regionalgruppe West des VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. – veranstaltet nach längerer Pause wieder Stammtische und Seminare für Mitglieder und Interessierte.

Die Etablierung der Regionalgruppe in Nordrhein Westfalen hat sich aber als kein leichtes Unterfangen erwiesen. Trotzdem hat der Aufbau des VUT – West kürzlich dank des Engagements von Dirk Wilberg wieder Fahrt aufgenommen.

Die Vertretung und die angestrebte Vernetzung der über 200 VUT – Mitglieder in der Region wird nicht nur langfristig, sondern auch besonders im Rahmen der zahlreichen kulturellen Veranstaltungen in und um die Kulturhauptstadt Essen 2010 von Nutzen für die Independent-Unternehmen sein.

Als erster Schritt erfolgte die Einrichtung eines Stammtisches, der zunächst einmal im Monat stattfinden wird, um auch in NRW die lokalen Netzwerke auszubauen und sich regelmäßig auszutauschen. Ein weiteres Ziel der reaktivierten Regionalgruppe ist die Schaffung von lokalen Fortbildungsangeboten.

Der erste Termin steht am 07.11.2009. Dann findet in Dortmund unter dem Motto „VUTwissen“ ein Seminar zum Thema „GEMA-Verteilungsplan“ statt. Referent ist VUT-Mitglied Frank Kühl vom Smarten-Up Musikverlag.

R.K.S

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Haspa Musik-Stiftung

September 20th, 2009 von R.K.S

Interessant für alle Hamburger ist die Haspa Musik-Stiftung. Die Haspa Musik-Stiftung will gemeinsam mit renommierten Hamburger Musikinstitutionen verschiedene Projekte und Ideen verwirklichen, um die Bedingungen für Musikschaffende in Hamburg zu verbessern. Da gerade im Übergang vom Studiem zum echten Berufsleben in den letzten Jahren eine Förderungslücke entstanden ist, sollen gerade junge Menschen, die mit Musik ihren Lebensunterhalt verdienen wollen, mit Stipendien, Netzwerken und Coachings gefördert werden.

Außerdem will die Haspa Musik-Stiftung Zuwendungen an gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen bereitstellen, die sich in der Metropolregion für das Musikleben in und um Hamburg engagieren und der Stadt ein Profil als Musikmetropole geben.

So unterstützt die Haspa Musik Stiftung unter anderem auch den Kiez Kongress 2009 in Hamburg. Dort werden am 24. und 25.09.2009 rund um das Karostar – Medienzentrum (Neuer Kamp 32) Vorträge, Diskussionen und Workshops mit namhaften Referenten rund um die Musikwirtschaft abgehalten. Ergänzt wird die Pop-Theorie durch abendliche Live-Konzerte des parallel laufenden Reeperbahnfestivals. Veranstalter ist das Forum Veranstaltungskaufleute Hamburg e. V. Im Vorjahr nahmen ca 300 Teilnehmer und über 40 namhafte Referenten aus der Musiwirtschaft teil.

Außerdem wählten die Haspa Musik-Stiftung und RockCity Hamburg e.V. die 5 besten Hamburger Newcomer. Mitmachen konnten Musiker und Bands aus Hamburg oder dem Umland. Das Mindestalter betrug 18 Jahre, das Höchstalter 30 Jahre. Die 5 Gewinnerbands erhielten ein zwölfmonatiges individuelles Förderprogramm, betehend aus finanzieller Unterstützung, enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Musikern, Bühnen, Studios und Agenturen. Neben Coachings, Workshops, Zusatzqualifikationen, Merchandising, Shopkonzert und medialer Begleitung erwartete die Gewinner ein dickes Netzwerk aus der Musikbranche.

Ob die Wahl der 5 besten Hamburger Newcomer im Jahr 2010 nochmals durchgeführt wird, kann ich noch nicht sagen. Sollte die Aktion aber wiederholt werden, werde ich hier auf jeden Fall frühzeitig hier im sponsoring-blog darüber schreiben.

R.K.S

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Was verdient eigentlich ein Musiker an einem Album?

September 12th, 2009 von R.K.S

Der VUT hat gestern in einer Pressemitteilung die Einnahmenssituation im Musikgeschäft beschrieben.

Die komplizierte Einnahmesituation im Musikgeschäft interessiert Musiknutzer und Journalisten gleichermaßen brennend und das spätestens seit Filesharing zum gesellschaftlichen Thema hochstilisiert wurde. Nur so sind die unzähligen Artikel, Foren- und Blogeinträge zu den Künstleranteilen an CD-Verkäufen zu erklären. Leider sind die meisten Angaben nachlässig recherchiert und dementsprechend fehlerhaft, fast immer zu Lasten der unabhängig produzierenden Unternehmen.

Werden an den Künstler wirklich nur Centbeträge von einem für 15€ im Laden gekauften Album ausgezahlt? Der VUT hat bei Independents und Künstlern nachgefragt und ist zu einem deutlich anderen Ergebnis gekommen. Die Befragten waren sich einig, dass der Künstleranteil nur in den seltensten Fällen unter 12% liegt. Hat der Künstler auch die Komposition und den Text verfasst, sind im Schnitt 17% des Endverkaufspreises für ihn drin, da dann auch Einnahmen aus den GEMA – Lizenzen an ihn zurückfließen. Nicht einberechnet sind die indirekten weiteren Einnahmen aus der so genannten Zweitverwertung, wie sie durch Sendung im Radio, Leermedienabgabe etc. entstehen.

Ein Künstler, der einen Plattenvertrag bei einem Independent unterschreibt, dürfte also bei einem durchschnittlichen Vertrag zwischen 1,90€ und 2,60€ pro verkauftem Album à 15€ erzielen. Je nachdem, wie bekannt der Künstler bereits ist und wie geschickt er verhandelt, kann auch noch deutlich mehr für ihn drin sein.

Eva Kiltz, Geschäftsführerin des VUT e.V. sagt dazu: „Wir sollten jede Chance nutzen, der Öffentlichkeit zu verdeutlichen, wie die Einnahmen der Musikwirtschaft wirklich verteilt werden. Sonst setzen sich Falscheinschätzungen in den Köpfen der Musiknutzer fest und Filesharing scheint nur mehr ein Kavaliersdelikt zu sein. Jeder, der sich Musik umsonst besorgt, sollte sich darüber bewusst sein, dass Künstler und Labels ohne Rückflüsse aus dem Verkauf von physischen oder digitalen Tonträgern keine neue Musik mehr produzieren und veröffentlichen können”

Amke Block vom Internetportal audiomagnet und Thomas Schlegel von der Kanzlei Sasse & Partner haben die Angaben recherchiert und die neuen Berechnungen aufgestellt. Beide sagen:

„Im Gespräch mit den Labels wurde klar: es gibt keine standardisierte Einnahmeverteilung. Aber in einem waren sich alle einig: in der Regel teilen Label und Künstler die Einkünfte aus Tonträgerverkäufen fair“

Oke Göttlich, CEO und Gründer der finetuntes GmbH kommentiert ebenfalls die Situation:

„Im digitalen genau wie im physischen Markt werden die Künstler in der Regel angemessen an den Einkünften der Labels beteiligt. Dennoch muss die Frage künftig beantwortet werden, wie junge, unbekannte Musiker noch Musik schaffen und davon leben sollen, wenn ihre Werke ohne Einwilligung und Kenntnis frei im Netz verfügbar sind? Hier sind Firmen wie z.B. myvideo, rapidshare, aber auch die Internet-Service-Provider wie United Internet, T-Online und Vodafone gefragt, gemeinsam Modelle mit uns – den gesprächsbereiten und nicht konzerngesteuerten Indies – zu entwickeln, um gerne auch neue Vergütungs- und lohnende Promotionkanäle zu öffnen. Bisher machen diese Konzerne mit diesen Inhalten und ihren neuen Geschäftsmodellen Profit, ohne die Kreativen angemessen zu beteiligen. Denn eines muss endlich klar werden: Auch wenn sich die Aufmerksamkeit in Einzelfällen durch kostenlose Verbreitung erhöhen lässt, können so viele Bands gar nicht auf der Welt in Konzerten auftreten oder T-Shirts verkaufen, um die Verluste aus den nicht lizenzierten Nutzungen zu kompensieren“, kommentiert Oke Göttlich, CEO und Gründer der finetunes GmbH.

Vielen Dank an den VUT für die Bereitstellung der Daten. Und natürlich an alle anderen, die den sponsoring-blog ebenfalls regeläßig mit Daten füttern.

R.K.S

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Videoblog „Respect The Music“ des VUT und Motor.TV

Juli 27th, 2008 von R.K.S

In der gestrigen Pressemitteilung des VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmen war zu lesen, dass die Kampagne „Respect The Music“ als Videoblog in Kooperation des VUT mit Motor.TV wieder auflebt.

Respect The Music ist ein von Timo Roth und Hendrik Menzl konzipierter Video-Blog und dort soll ab sofort jeden Freitag ein neues Video-Interview veröffentlicht werden. Die jeweiligen Interviewpartner sind entweder Musiker, Unternehmer im Musicbizz, arbeiten mit Musikern zusammen, sind selber begeisterte Musikfans, oder alles auf einmal… In den Interviews sollen die Befragten zu Musik und Musikern, den Hintergründen ihrer Beschäftigung mit Musik, und ihren Arbeits- und Lebensverhältnisse befragt werden.

Neben den Videointerviews sollen Auszüge aus Artikeln, Studien und Erhebungen veröffentlicht werden. Und wie es sich für einen Blog gehört, können Besucher alle Inhalte kommentieren. Alles in allem soll so auf Respect The Music ein umfassenes Bild der Musiker und Musikschaffenden Deutschlands entstehen.

Bei Respect the Music ist laut eigener Aussage kopieren und weiterleiten der Inhalte im nichtkommerziellen Bereich ausdrücklich gewünscht und gerne gesehen. Alle Beiträge stehen dort unter Creative Commons Lizenz und sollen auch auf MySpace und YouTube zu finden sein. Respect the Music betritt also ebenfalls neue Wege und macht sich nun ebenfalls auf in´s Zeitalter des Web 2.0.

„Wir beteiligen uns als Medienpartner an diesem Projekt, weil wir uns wünschen, dass mehr Medien auch über die Realität berichten, in der sich die überwiegende Anzahl der Musiker und Musikschaffenden in Deutschland befindet, statt immer nur über die Piratenjagd der Konzerne und die abstrakte Zukunft des Urheberrechts. Da machen wir gerne den Anfang“.

sagt Mona Rübsamen, geschäftsführende Gesellschafterin von Motor FM & Motor TV, zur Kooperation.

Im ersten Video ist Patrick Wagner zu sehen. Patrick Wagner veröffentlicht auf seinem Label Louisville Records nur Musik, hinter der er kompromisslos stehen kann. Dazu gehören Platten von Navel, Jolly Goods, Puppetmastaz, Jeans Team, Kissogram und Naked Lunch.

Vielleicht kommen in späteren Interview-Videos ja auch mal Köpfe aus dem Bereich des Sponsoring zu Wort. Interviewpartner wären u.a. in meinem Blogartikel zum Festivalsponsoring / Kultursponsoring-Gipfel 2008 der ESB zu finden. So fällt mir z.B. spontan Lars-Oliver Vogt, Geschäftsführer von The Sponsor People ein.

Na dann mal viel Spaß bei Respect The Music!

Karsten Schäfer

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Wie man Popstars glaubhaft sponsert

Juni 17th, 2008 von R.K.S

Am 28. Mai 2008 erschien das neue Jahrbuch Sponsoring 2008, das der New Business Verlag alljährlich in Kooperation mit dem FASPO Fachverband für Sponsoring und Sonderwerbeformen veröffentlicht. In der aktuellen Ausgabe befindet sich erstmals ein Beitrag über Popsponsoring.

Cornelius Ringe vom pop.sponsoring.blog, Spezialist für Popsponsoring und Experte für Audio Branding, schreibt über Pop-Sponsoring und der Traum von der Freiheit.

Den Beitrag kann ich jedem nur wärmsten empfehlen, der sich mit dem Thema Musiksponsoring beschäftigt.

Popstars gehören zu den einflussreichsten Meinungsführern in unserer Gesellschaft. Jeder kennt irgendeine Band, zu der “ein besonderes Vertrauen” besteht. Und große Popstars haben viele Fans.

Als Fazit kann man sagen, dass Popsponsoring eine attraktive und erlebnisorientierte Form des Sponsoring ist, welche einerseits ein breites Publikum erreichen kann, andererseits aber auch durch Newcomer-Sponsoring hohe Zielgruppengenauigkeit erreichnen kann.

Popsponsoring bietet dem Sponsor die Möglichkeit, seine Marke mit dem Image von Popstars und Popkultur emotional aufzuladen und ein gegenseitiges Image zu transferieren.

Wichtig dabei ist allerdings, dass die Authenzität der Künstler gewahrt bleibt, damit das Sponsoring glaubwürdig erscheint, ist und bleibt.

Den sechsseitigen Artikel von Cornelius Ringe über Pop-Sponsoring – Wie man Popstars glaubhaft sponsert, lest Ihr besser selber komplett.

Karsten Schäfer

Links zu weitere interessante Studien und Artikeln findet Ihr im Sponsoring KnowHow.

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Eventsponsoring in Zeiten des Long-Tail

Mai 23rd, 2008 von R.K.S

Bin heute auf einen interessanten Artikel zum Thema Eventsponsoring in Zeiten des Long Tail von Dr. Wolfgang Töchterle in seinem Blog ENDALIVE über Eventmanagement und Musikmarketing gestoßen. Und obwohl mir aktuell die Zeit fehlt, muss ich doch kurz auf ENDALIVE verweisen.

Alle, die weitere Informationen zum Thema Eventsponsoring und Musikmarketing suchen, finden ENDALIVE im Blogroll und sollten dort auf jeden Fall reinlesen. Da liest man die 1 zur Diplomarbeit raus!

Nur zu einer Aussage kann ich nicht einfach zustimmen:

“Warum? Die Antwort liegt in den rückläufigen Zuschauerzahlen zahlreicher Mega-Events! Nicht nur, dass viele Eventorganisatoren Einbußen in den realen Zuschauerzahlen hinnehmen müssen.”

Mein Einwand: Wacken Open Air vom 31.07. – 02.08.2008 war schon am März 08 mit über 75.000 Tickets komplett ausverkauft. Rock am Ring und Rock im Park auch jetzt schon mit 160.000 Tickets ausverkauft. Wacken Tickets kosten aktuell 170/180 € auf ebay.

Mega-Events und Festival-Sponsoring war auch ein Thema im Parallelforum Festivals und Rock / Pop locken auf dem Kultursponsoringgipfel 2008 der ESB mit Vorträgen und Diskussionsrunden von den großen Agenturen des Festival-Sponsoring und Vermarktern von Festivals

Wobei man von drei erfolgreichen Megafestivals natürlich nicht auf die Situation der gesamten Branche schließen kann. Es gibt auch genügend Beispiele von rückläufigen Besucherzahlen. Insofern wird die Aussage von ENDALIVE also doch bestätigt.

Übrigens:

ERFOLGSFAKTOREN FÜR EVENTS – so nennt sich die von den Autoren Wolfgang Töchterle und Werner Höppe verfasste Diplomarbeit im Rahmen welcher all jene Erfolgsfaktoren eruiert und analysiert wurden, welche einen nachweisbaren Einfluss auf den Erfolg bzw. auf den Misserfolg von Events haben können.

Reinlesen lohnt. Und zum Schlus ein Zitat, welches mir sehr gut gefällt:

Eines ist zumindest jetzt schon klar: das Schlachtfeld im Krieg um die besten Sponsoren wird das WWW sein!

Karsten Schäfer

 

Dr. Wolfgang Töchterle ist übrigens extrem cool! Er ist jung, hat was in der platte und spielt excelent guitarre in ner derben rockband. ihr sollten seinen blog wirklich mal besuchen und lesen.

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Blog-Sponsoring für Event-Agentur

Mai 22nd, 2008 von R.K.S

Eine Möglichkeit des Sponsorings für Event-Agenturen und Veranstalter ist mir in den Sinn gekommen, während ich die aktuelle Studie von woobby “Hohe Marketingkosten für Web 2.0 Start-Ups” durchgearbeitet habe. Aber dazu später mehr.

Gemeinsam mit einem befreundeten Geschäftsführer einer kleinen Eventagentur haben wir über Möglichkeiten zu Steigerung der Bekanntheit seiner Internetpräsenz nachgedacht. Sein Wunsch war: Mehr Einträge im Gästebuch. Er wollte sein Gästebuch sozusagen zur Referenzliste “umgestalten”. Und das auf einer Website, auf der wahrscheinlich niemand das Gästebuch findet. Sagt er selbst. Ich sage, wahrscheinlich weiß auch nach Jahren überhaupt keiner von der Existenz seiner Seite.

Zum Aufbau einer neuen Internetpräsenz bedarf es mehr, als umfangreiche Kenntnisse im Programmieren. Schon vor dem Aufbau einer neuen Website sollten inhaltlicher Aufbau, Ziele und Marketing ausgearbeitet und schriftlich fixiert werden.

Die Eventagentur könnte also definitiv einen Sponsoren benötigen, der im Zuge des Aufbau der neuen Internetpräsenz zusätzlich über Möglichkeiten und Tipps zur Vermarktung berät.

Mein Sponsoring-Tipp als Sponsoring-Blogger:

Eventagenturen, fangt an zu bloggen. Setzt ein Business-Event-Blog auf. Wählt Anfangs ein kostenloses Theme von Wordpress und überdenkt strukturierte Kategorien, passend zu Euren Dienstleistungen. Und dann schreibt zu jedem Event einen Blog-Artikel. Sagt den Besuchern, dass Ihr nen haufen Spass hattet und sie die genialsten Besucher überhaupt sind… Natürlich aber nur, wenns wirklich so war. Aber eigentlich machts ja fast jede Band auf der Bühne so.

Setzt Flyer in der Größe und Art einer EdCard auf. Inhalt der EdCard sollte sein: ”Schreibt uns, wie es Euch gefallen hat…”. Eure URL muss auf der EdCard klar erkennbar sein. Und dann setzt die EdCards gezielt auf Euren nächsten Veranstaltungen ein. Legt sie ans DJ-Pult, an den Ein- und Auslass, an die Theken und habt immer ne Handvoll in der Tasche.

Die EdCard sollte aber zielgruppenorientiert designt sein. Also bitte keine 0815 Entwürfe, die schon bei erster Betrachtung ein Stirnrunzeln erscheinen lassen. Eycatcher, URL und Aufforderung zum aktiven Handeln. Jeder, der Eure EdCard irgendwo liegen sieht, muss sich sofort eine einstecken.

Und dann wäre es interessant zu sehen, wie sich Besucherströme und Kommentare zu den Veranstaltungen entwickeln. Vermutlich würde der Blog schon nach kurzer Zeit Kommentare auf Events ziehen. Nicht nur Kommentare. Eventuell auch neue Auftraggeber. Aber für neue Auftraggeber sollte ein Blog schon suchmaschinenoptimiert geschrieben sein, um auch ohne EdCard gefunden zu werden. 

Zurück zur woobby-Studie “Hohe Marketingkosten für Web 2.0 Start-Ups”. Auf jeden Fall ist die Studie äußerst aufschlussreich und hat neue Ideen gebracht! Woobby, danke dafür! Und in sechs Monaten wird der sponsoring-blog hoffentlich berichten können, ob die Studie evtl. bezüglich Einsatz von EdCards für Web 2.0 Start-Ups überarbeitet werden muss…

Ein interessanter Artikel auf dem woobby-blog zum Einsatz von Flyern für Web 2.0 Startups zeigt, dass Flyer doch irgendwie zu funktionieren scheinen. Natürlich kann man von Einzelergebnissen aber nicht auf die Masse schließen…

Irgendwas habe ich vergessen… Gegenleistung für Sponsoren! Hm? … Werft doch einfach mal einen Blick auf die Blog-Sponsoren des Sponsoring-Blog, lasst Euch inspirieren und denkt über Möglichkeiten nach…

Karsten Schäfer

Weitere interessante Studien: Sponsoring KnowHow

 

Übrigens hat die Agentur für Webprogrammierung und Webdesign web-xs aus Bad Hersfeld dem sponsoring-blog das Hosting, den Webspace sowie die technische Betreuung gesponsert.

Dies hier sind alle Blog-Sponsoren des sponsoring-blog.

Vielen Dank dafür!

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Musicload zum vierten Mal in Folge Hauptsponsor des Deutschen Musikpreises in 2008

Februar 8th, 2008 von R.K.S

Musicload präsentiert den “Hit des Jahres” beim ECHO 2008 und ist somit zum vierten Mal in Folge Hauptsponsor des Deutschen Musikpreises

Musicload erneuert in diesem Jahr sein Engagement für die deutsche Musikbranche. Das bekannteste deutsche Musik-Downloadportal unterstützt als Hauptsponsor den ECHO, den wichtigsten Musik-Award nach dem US-amerikanischen Grammy. Die 17. ECHO Verleihung findet am 15. Februar 2008 im Internationalen Congress Centrum Berlin statt. Einer der Höhepunkte: die Auszeichnung für den “Hit des Jahres präsentiert von Musicload”.

Den Rest des Eintrags lesen »

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