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	<title>sponsoring-blog.de &#187; Sponsoring KnowHow</title>
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	<description>Sponsoring-News für Musiker und Bands</description>
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		<title>Imagetransfer durch Musiksponsoring</title>
		<link>http://www.sponsoring-blog.de/2009/10/02/imagetransfer-durch-musiksponsoring</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.K.S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bandsponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalsponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Musiksponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring KnowHow]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die qualitativ hochwertige Informationen zum Thema Musiksponsoring in gedruckter Version lesen möchten, empfiehlt sich das Buch Imagetransfer durch Musiksponsoring. Möglichkeiten zur (emotionalen) Aufwertung von Unternehmensimages von Mario Humrich. Humrich hat sein Studium der Medien-Planung, -Entwicklung und –Beratung an der Universität Siegen absolviert und hat den Abschluss als Diplom-Medienwirt seit 2007.
Nachfolgend die Kurzbeschreibung:
Mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die qualitativ hochwertige Informationen zum Thema Musiksponsoring in gedruckter Version lesen möchten, empfiehlt sich das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836671301?ie=UTF8&amp;tag=sponsoringblo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836671301" target="_blank" >Imagetransfer durch Musiksponsoring. Möglichkeiten zur (emotionalen) Aufwertung von Unternehmensimages</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=sponsoringblo-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3836671301" border="0" alt="" width="1" height="1" /> von Mario Humrich. Humrich hat sein Studium der Medien-Planung, -Entwicklung und –Beratung an der Universität Siegen absolviert und hat den Abschluss als Diplom-Medienwirt seit 2007.</p>
<p>Nachfolgend die Kurzbeschreibung:</p>
<p>Mit der Durchführung eines <a href="http://www.sponsoring-blog.de/category/musik-sponsoring">Musiksponsorings</a> verbinden Unternehmen in der Regel bestimmte marketing-spezifische Zielsetzungen. Von hohem Stellenwert ist in diesem Kontext der so genannte &#8216;Imagetransfer&#8217;, bei dem eine Übertragung bestimmter (positiver) Imagebestandteile des Gesponserten auf das Image des Sponsors intendiert ist. Dabei sollen neben &#8217;sachlichen&#8217; Merkmalen und Charaktereigenschaften, wie zum Beispiel &#8216;jugendlich&#8217; oder &#8216;dynamisch&#8217;, ebenfalls &#8216;emotionale&#8217; Imagebestandteile auf das Image des Sponsors transferiert werden.</p>
<p>Mit der systematischen Beeinflussung ihres Images bzw. der Images ihrer Marken und Produkte verfolgen Unternehmen das Ziel, am positiven Image des Gesponserten zu partizipieren und dadurch einen Vorteil gegenüber Wettbewerbern zu erlangen. Von hoher Bedeutung ist hierbei vor allem die &#8216;Aufladung&#8217; des Unternehmensimages mit positiven Emotionen.</p>
<p>Emotionen haben nach heutigem Kenntnisstand einen enormen Einfluss auf das gesamte Denken und Verhalten von Menschen. Sie bewerten unsere Wahrnehmungen, Gedanken und Erfahrungen nach dem Schema positiv/negativ und bestimmen unsere Bereitschaft, sich Situationen, Objekten, Vorstellungen, Erinnerungen etc. anzunähern bzw. abzuwenden.</p>
<p>Dementsprechend leisten Emotionen ebenfalls einen entscheidenden Beitrag bei den Kaufentscheidungen der Konsumenten. Dass insbesondere Musik in der Lage ist Menschen emotional zu bewegen, ist allgemein bekannt sowie wissenschaftlich bewiesen. Nicht ohne Grund wird Musik gemeinhin auch als die Sprache der Gefühle bezeichnet. Dabei besteht die Annahme, dass durch das Hören von Musik vor allem positive Emotionen hervorgerufen werden.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist das absolut lesenswerte Buch auch für „Neueinsteiger“ bzw. Sponsoringakquisiteure von kleineren Konzerten und Festivals geeignet. Ihr werdet nach dieser Lektüre auf jeden Fall um einiges schlauer sein, bessere Argumente finden und sicherer akquirieren können.</p>
<p>Mehr Lesestoff und Studien findet Ihr hier im Blog unter <a href="http://www.sponsoring-blog.de/sponsoring-knowhow-studien-agenturen">Sponsoring Know-How</a>. Viel Spaß beim Lesen.</p>
<p>R.K.S</p>
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		<title>Sponsoring Trends 2008</title>
		<link>http://www.sponsoring-blog.de/2008/06/27/sponsoring-trends-2008-pleon</link>
		<comments>http://www.sponsoring-blog.de/2008/06/27/sponsoring-trends-2008-pleon#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 10:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.K.S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Eventsponsoring]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultursponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Pleon]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bereits zum sechsten Mal seit 1998 erscheinende Langzeitstudie von PLEON Event &#038; Sponsoring ergab, dass Deutsche Unternehmen im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) verstärkt auf Sponsoring setzen.
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Aktivitäten der Unternehmen im CSR-Bereich liegt der Schwerpunkt der diesjährigen Studie auf dem Spannungsfeld zwischen CSR und Sponsoring. Laut Studie integrieren Deutschlands Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bereits zum sechsten Mal seit 1998 erscheinende Langzeitstudie von <a rel="nofollow" href="http://europe.pleon.com/fileadmin/user_upload/ordner_pleon_com/ordner_pleon/studien/SponsoringTrends2008Web.pdf" target="_blank">PLEON Event &#038; Sponsoring</a> ergab, dass Deutsche Unternehmen im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) verstärkt auf Sponsoring setzen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der zunehmenden Aktivitäten der Unternehmen im CSR-Bereich liegt der Schwerpunkt der diesjährigen Studie auf dem Spannungsfeld zwischen CSR und Sponsoring. Laut Studie integrieren Deutschlands Unternehmen verstärkt Sponsoringmaßnahmen in ihr CSR-Engagement.</p>
<p>So bleiben auch die aktuellen Dopingskandale nicht ohne Konsequenzen: 60 % der Befragten sehen kurzfristig und 30 % einen langfristigen negativen Einfluss von Dopingskandalen im Sport auf das Image der jeweiligen Sponsoren. Trotz aller Skandale lassen sich aber immerhin 62,8 % der befragten Sponsoren hiervon nicht in ihrer Planung beeinflussen. </p>
<p>Konstant bleibt auch die präzise Vorbereitung der Engagements in der Sponsoring-Praxis. 72 % der Unternehmen planen und fixieren ihre Sponsorships schriftlich. Die Planung könnte z.B. erfolgen, wie in meinem Artikel <a href="http://www.sponsoring-blog.de/2008/02/28/konzeption-zur-sponsorensuche-oder-aller-anfang-ist-schwer">Konzeption zur Sponsorensuche</a> beschrieben.</p>
<p>Dabei finde ich erschreckend, dass der Anteil der Sponsoren, die überhaupt keine Kontrolle ihres Sponsoringengagements betreiben, auf 21,4 % gestiegen ist. </p>
<p>Der Vergleich mit vorhergehenden Studien zeigt: Der Anteil am Kommunikationsbudget ist seit 1998 langsam aber kontinuierlich von 13,0 % auf 16,59 % angestiegen.</p>
<p>Bei der Vernetzung von Sponsoring mit anderen Kommunikationsinstrumenten setzen mittlerweile 80,3 % der befragten Unternehmen auf Events. 2006 waren es nur 68,5 %. Dieser Trend bestätigt, dass die Unternehmen zunehmend den direkten Kontakt mit den Kunden in einem emotionalen Umfeld suchen. Der Trend bestätigt somit auch die Ergebnisse und Erkenntnisse meines Besuches des <a href="http://www.sponsoring-blog.de/2008/04/18/festivalsponsoring-kultursponsoring-gipfel-2008-der-europaeischen-sponsoring-boerse">Kultursponsoring Gipfel 2008 der ESB</a> in Köln.</p>
<p>Die Rangfolge der beliebtesten Sponsoringfelder ist fast gleich geblieben. An der Spitze ist nach wie vor das Sportsponsoring (82,8 % der Unternehmen), gefolgt vom Kunst- und Kultursponsoring (74,2 %).</p>
<p>Hier gehts zur Studie <a rel="nofollow" href="http://europe.pleon.com/fileadmin/user_upload/ordner_pleon_com/ordner_pleon/studien/SponsoringTrends2008Web.pdf" target="_blank">Sponsoring Trends 2008</a> von PLEON Event + Sponsoring.</p>
<p>Weitere interessante Studien gibts unter <a href="http://www.sponsoring-blog.de/sponsoring-knowhow-studien-agenturen">Sponsoring KnowHow</a>.</p>
<p>Karsten Schäfer</p>
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		<title>Wie man Popstars glaubhaft sponsert</title>
		<link>http://www.sponsoring-blog.de/2008/06/17/popsponsoring-cornelius-ringe-faspo</link>
		<comments>http://www.sponsoring-blog.de/2008/06/17/popsponsoring-cornelius-ringe-faspo#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 23:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.K.S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bandpromotion]]></category>
		<category><![CDATA[Musikmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Musiksponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Popsponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Mai 2008 erschien das neue Jahrbuch Sponsoring 2008, das der New Business Verlag alljährlich in Kooperation mit dem FASPO Fachverband für Sponsoring und Sonderwerbeformen veröffentlicht. In der aktuellen Ausgabe befindet sich erstmals ein Beitrag über Popsponsoring.
Cornelius Ringe vom pop.sponsoring.blog, Spezialist für Popsponsoring und Experte für Audio Branding, schreibt über Pop-Sponsoring und der Traum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Mai 2008 erschien das neue <a href="http://www.jahrbuch-sponsoring.de" target="_blank" rel="nofollow">Jahrbuch Sponsoring 2008</a>, das der New Business Verlag alljährlich in Kooperation mit dem FASPO Fachverband für Sponsoring und Sonderwerbeformen veröffentlicht. In der aktuellen Ausgabe befindet sich erstmals ein Beitrag über Popsponsoring.</p>
<p>Cornelius Ringe vom <a href="http://www.popsponsoring.de" target="_blank" rel="nofollow">pop.sponsoring.blog</a>, Spezialist für Popsponsoring und Experte für Audio Branding, schreibt über <a href="http://www.popsponsoring.de/downloads/Popsponsoring_und_der_Traum_von_der_Freiheit.pdf" target="_blank" rel="nofollow">Pop-Sponsoring und der Traum von der Freiheit</a>.</p>
<p>Den Beitrag kann ich jedem nur wärmsten empfehlen, der sich mit dem Thema Musiksponsoring beschäftigt. </p>
<p>Popstars gehören zu den einflussreichsten Meinungsführern in unserer Gesellschaft. Jeder kennt irgendeine Band, zu der &#8220;ein besonderes Vertrauen&#8221; besteht. Und große Popstars haben viele Fans.</p>
<p>Als Fazit kann man sagen, dass Popsponsoring eine attraktive  und erlebnisorientierte Form des Sponsoring ist, welche einerseits ein breites Publikum erreichen kann, andererseits aber auch durch Newcomer-Sponsoring hohe Zielgruppengenauigkeit erreichnen kann.</p>
<p>Popsponsoring bietet dem Sponsor die Möglichkeit, seine Marke mit dem Image von Popstars und Popkultur emotional aufzuladen und ein gegenseitiges Image zu transferieren.</p>
<p>Wichtig dabei ist allerdings, dass die Authenzität der Künstler gewahrt bleibt, damit das Sponsoring glaubwürdig erscheint, ist und bleibt.</p>
<p>Den sechsseitigen Artikel von Cornelius Ringe über <strong>Pop-Sponsoring &#8211; Wie man Popstars glaubhaft sponsert</strong>, lest Ihr besser selber komplett.</p>
<p>Karsten Schäfer</p>
<p>Links zu weitere interessante Studien und Artikeln findet Ihr im <a href="http://www.sponsoring-blog.de/sponsoring-knowhow-studien-agenturen" >Sponsoring KnowHow</a>.</p>
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		<title>Eventsponsoring in Zeiten des Long-Tail</title>
		<link>http://www.sponsoring-blog.de/2008/05/23/eventsponsoring-in-zeiten-des-long-tail</link>
		<comments>http://www.sponsoring-blog.de/2008/05/23/eventsponsoring-in-zeiten-des-long-tail#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 21:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.K.S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eventsponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalsponsoring]]></category>
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		<category><![CDATA[Sponsoring KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Megafestival]]></category>
		<category><![CDATA[Rock am Ring]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin heute auf einen interessanten Artikel zum Thema Eventsponsoring in Zeiten des Long Tail von Dr. Wolfgang Töchterle in seinem Blog ENDALIVE über Eventmanagement und Musikmarketing gestoßen. Und obwohl mir aktuell die Zeit fehlt, muss ich doch kurz auf ENDALIVE verweisen.
Alle, die weitere Informationen zum Thema Eventsponsoring und Musikmarketing suchen, finden ENDALIVE im Blogroll und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin heute auf einen interessanten Artikel zum Thema <a href="http://www.blog.endalive.com/eventsponsoring-in-zeiten-des-long-tail/" target="_blank" rel="nofollow">Eventsponsoring in Zeiten des Long Tail</a> von Dr. Wolfgang Töchterle in seinem Blog ENDALIVE über Eventmanagement und Musikmarketing gestoßen. Und obwohl mir aktuell die Zeit fehlt, muss ich doch kurz auf ENDALIVE verweisen.</p>
<p>Alle, die weitere Informationen zum Thema Eventsponsoring und Musikmarketing suchen, finden ENDALIVE im Blogroll und sollten dort auf jeden Fall reinlesen. Da liest man die 1 zur Diplomarbeit raus!</p>
<p>Nur zu einer Aussage kann ich nicht einfach zustimmen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Warum? Die Antwort liegt in den rückläufigen Zuschauerzahlen zahlreicher Mega-Events! Nicht nur, dass viele Eventorganisatoren Einbußen in den realen Zuschauerzahlen hinnehmen müssen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mein Einwand: Wacken Open Air vom 31.07. &#8211; 02.08.2008 war schon am März 08 mit über 75.000 Tickets komplett ausverkauft. Rock am Ring und Rock im Park auch jetzt schon mit 160.000 Tickets ausverkauft. Wacken Tickets kosten aktuell 170/180 € auf ebay.</p>
<p>Mega-Events und Festival-Sponsoring war auch ein Thema im Parallelforum <a href="http://www.sponsoring-blog.de/2008/04/18/festivalsponsoring-kultursponsoring-gipfel-2008-der-europaeischen-sponsoring-boerse" target="_blank">Festivals und Rock / Pop locken</a> auf dem Kultursponsoringgipfel 2008 der ESB mit Vorträgen und Diskussionsrunden von den großen Agenturen des <a href="http://www.sponsoring-blog.de/2008/02/21/5-kultursponsoring-gipfel-am-1718-april-2008-in-koln-festivals-und-rock-pop-locken/" target="_blank">Festival-Sponsoring und Vermarktern von Festivals</a></p>
<p>Wobei man von drei erfolgreichen Megafestivals natürlich nicht auf die Situation der gesamten Branche schließen kann. Es gibt auch genügend Beispiele von rückläufigen Besucherzahlen. Insofern wird die Aussage von ENDALIVE also doch bestätigt.</p>
<p>Übrigens:</p>
<p><a href="http://www.blog.endalive.com/diplomarbeit/" target="_blank" rel="nofollow">ERFOLGSFAKTOREN FÜR EVENTS</a> &#8211; so nennt sich die von den Autoren Wolfgang Töchterle und Werner Höppe verfasste Diplomarbeit im Rahmen welcher all jene Erfolgsfaktoren eruiert und analysiert wurden, welche einen nachweisbaren Einfluss auf den Erfolg bzw. auf den Misserfolg von Events haben können.</p>
<p>Reinlesen lohnt. Und zum Schlus ein Zitat, welches mir sehr gut gefällt:</p>
<blockquote><p><strong>Eines ist zumindest jetzt schon klar: das Schlachtfeld im Krieg um die besten Sponsoren wird das WWW sein!</strong></p></blockquote>
<p>Karsten Schäfer</p>
<p> </p>
<p>Dr. Wolfgang Töchterle ist übrigens extrem cool! Er ist jung, hat was in der platte und spielt excelent guitarre in ner derben rockband. ihr sollten seinen blog wirklich mal besuchen und lesen.</p>
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		<title>Blog-Sponsoring für Event-Agentur</title>
		<link>http://www.sponsoring-blog.de/2008/05/22/blog-sponsoring-event-agentur</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 00:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.K.S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eventsponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Sponsoring KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Eventagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Woobby]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Möglichkeit des Sponsorings für Event-Agenturen und Veranstalter ist mir in den Sinn gekommen, während ich die aktuelle Studie von woobby &#8220;Hohe Marketingkosten für Web 2.0 Start-Ups&#8221; durchgearbeitet habe. Aber dazu später mehr.
Gemeinsam mit einem befreundeten Geschäftsführer einer kleinen Eventagentur haben wir über Möglichkeiten zu Steigerung der Bekanntheit seiner Internetpräsenz nachgedacht. Sein Wunsch war: Mehr Einträge im Gästebuch. Er wollte sein Gästebuch sozusagen zur Referenzliste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Möglichkeit des Sponsorings für Event-Agenturen und Veranstalter ist mir in den Sinn gekommen, während ich die <a href="http://www.waitingforjason.com/Blog/index.php/2008-02-29/online-studie-hohe-marketingkosten-fuer-web-20-start-ups/" target="_blank" rel="nofollow">aktuelle Studie von woobby &#8220;Hohe Marketingkosten für Web 2.0 Start-Ups&#8221;</a> durchgearbeitet habe. Aber dazu später mehr.</p>
<p>Gemeinsam mit einem befreundeten Geschäftsführer einer kleinen Eventagentur haben wir über Möglichkeiten zu Steigerung der Bekanntheit seiner Internetpräsenz nachgedacht. Sein Wunsch war: Mehr Einträge im Gästebuch. Er wollte sein Gästebuch sozusagen zur Referenzliste &#8220;umgestalten&#8221;. Und das auf einer Website, auf der wahrscheinlich niemand das Gästebuch findet. Sagt er selbst. Ich sage, wahrscheinlich weiß auch nach Jahren überhaupt keiner von der Existenz seiner Seite.</p>
<p>Zum Aufbau einer neuen Internetpräsenz bedarf es mehr, als umfangreiche Kenntnisse im Programmieren. Schon vor dem Aufbau einer neuen Website sollten inhaltlicher Aufbau, Ziele und Marketing ausgearbeitet und schriftlich fixiert werden.</p>
<p>Die Eventagentur könnte also definitiv einen Sponsoren benötigen, der im Zuge des Aufbau der neuen Internetpräsenz zusätzlich über Möglichkeiten und Tipps zur Vermarktung berät.</p>
<p><strong>Mein Sponsoring-Tipp als Sponsoring-Blogger</strong>:</p>
<p>Eventagenturen, fangt an zu bloggen. Setzt ein Business-Event-Blog auf. Wählt Anfangs ein kostenloses Theme von Wordpress und überdenkt strukturierte Kategorien, passend zu Euren Dienstleistungen. Und dann schreibt zu jedem Event einen Blog-Artikel. Sagt den Besuchern, dass Ihr nen haufen Spass hattet und sie die genialsten Besucher überhaupt sind&#8230; Natürlich aber nur, wenns wirklich so war. Aber eigentlich machts ja fast jede Band auf der Bühne so.</p>
<p>Setzt Flyer in der Größe und Art einer EdCard auf. Inhalt der EdCard sollte sein: &#8221;Schreibt uns, wie es Euch gefallen hat&#8230;&#8221;. Eure URL muss auf der EdCard klar erkennbar sein. Und dann setzt die EdCards gezielt auf Euren nächsten Veranstaltungen ein. Legt sie ans DJ-Pult, an den Ein- und Auslass, an die Theken und habt immer ne Handvoll in der Tasche.</p>
<p>Die EdCard sollte aber zielgruppenorientiert designt sein. Also bitte keine 0815 Entwürfe, die schon bei erster Betrachtung ein Stirnrunzeln erscheinen lassen. Eycatcher, URL und Aufforderung zum aktiven Handeln. Jeder, der Eure EdCard irgendwo liegen sieht, muss sich sofort eine einstecken.</p>
<p>Und dann wäre es interessant zu sehen, wie sich Besucherströme und Kommentare zu den Veranstaltungen entwickeln. Vermutlich würde der Blog schon nach kurzer Zeit Kommentare auf Events ziehen. Nicht nur Kommentare. Eventuell auch neue Auftraggeber. Aber für neue Auftraggeber sollte ein Blog schon suchmaschinenoptimiert geschrieben sein, um auch ohne EdCard gefunden zu werden. </p>
<p>Zurück zur <a href="http://www.woobby.de/" target="_blank" rel="nofollow">woobby</a>-Studie &#8220;Hohe Marketingkosten für Web 2.0 Start-Ups&#8221;. Auf jeden Fall ist die Studie äußerst aufschlussreich und hat neue Ideen gebracht! Woobby, danke dafür! Und in sechs Monaten wird der sponsoring-blog hoffentlich berichten können, ob die Studie evtl. bezüglich Einsatz von EdCards für Web 2.0 Start-Ups überarbeitet werden muss&#8230;</p>
<p>Ein interessanter Artikel auf dem woobby-blog zum <a href="http://www.waitingforjason.com/Blog/index.php/2008-03-18/flyer-comeback-eines-verrufenen-marketing-instruments/" target="_blank" rel="nofollow">Einsatz von Flyern für Web 2.0 Startups</a> zeigt, dass Flyer doch irgendwie zu funktionieren scheinen. Natürlich kann man von Einzelergebnissen aber nicht auf die Masse schließen…</p>
<p>Irgendwas habe ich vergessen&#8230; Gegenleistung für Sponsoren! Hm? &#8230; Werft doch einfach mal einen Blick auf die <a href="http://www.sponsoring-blog.de/sponsoren">Blog-Sponsoren des Sponsoring-Blog</a>, lasst Euch inspirieren und denkt über Möglichkeiten nach&#8230;</p>
<p>Karsten Schäfer</p>
<p>Weitere interessante Studien: <a href="http://www.sponsoring-blog.de/sponsoring-knowhow-studien-agenturen">Sponsoring KnowHow</a></p>
<p> </p>
<p>Übrigens hat die Agentur für Webprogrammierung und Webdesign <a href="http://www.web-xs.de" target="_blank" rel="nofollow">web-xs</a> aus Bad Hersfeld dem sponsoring-blog das Hosting, den Webspace sowie die technische Betreuung gesponsert.</p>
<p>Dies hier sind alle <a href="http://www.sponsoring-blog.de/sponsoren">Blog-Sponsoren</a> des sponsoring-blog.</p>
<p>Vielen Dank dafür!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sponsoring zur Kundengewinnung?</title>
		<link>http://www.sponsoring-blog.de/2008/04/28/sponsoring-konzept-kundengewinnung-sponsoringkonzept</link>
		<comments>http://www.sponsoring-blog.de/2008/04/28/sponsoring-konzept-kundengewinnung-sponsoringkonzept#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 22:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.K.S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bandsponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsorensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Definition von Sponsoring solltet Ihr bedenken, dass Sponsoring zwar einen Bereich des riesigen Feldes des Marketing abdeckt, aber nicht mit der allgemeinen klassischen Werbung verglichen werden kann. Erst Recht nicht mit dem Bereich des Online-Marketing, in dem es zwar „Sponsored Ads“ gibt, was allerdings eine andere Bedeutung als das klassische Sponsoring hat.
Sponsoren müssen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <a href="http://www.sponsoring-blog.de/2008/01/03/definition-sponsoring/">Definition von Sponsoring</a> solltet Ihr bedenken, dass Sponsoring zwar einen Bereich des riesigen Feldes des Marketing abdeckt, aber nicht mit der allgemeinen klassischen Werbung verglichen werden kann. Erst Recht nicht mit dem Bereich des Online-Marketing, in dem es zwar „Sponsored Ads“ gibt, was allerdings eine andere Bedeutung als das klassische Sponsoring hat.</p>
<p>Sponsoren müssen durch ihr Sponsoring-Engagement nicht immer nur Neukunden gewinnen wollen, sondern können mit ihrem Engagement auch andere Ziele verfolgen!</p>
<p>Sponsoren könnten zum Beispiel neue Produkte bewerben wollen. Oder sie bauen gerade eine neue Produktsparte in ihr Unternehmen ein. Sponsoren könnten aber auch ihr Image verbessern oder verändern wollen. Sponsoren wollen manchmal aber auch einfach nur ihre <a href="http://www.sponsoring-blog.de/2008/03/15/bandsponsoring-durch-fotostudio/">Bekanntheit steigern</a>.</p>
<p>Stellt Euch vor, Ihr habt zwei Musikwarenfachhändler im Ort und es eröffnet ein Dritter. Haben alle drei Läden die selben Ziele im Bereich Sponsoring?</p>
<p>Vielleicht will der auf Klaviere und Tasteninstrumente ausgerichtete Musikwarenfachhändler A sein Sortiment erweitern und hat seit zwölf Monaten neben Klavieren und Geigen jetzt auch hochwertige Akustikgitarren im Geschäft. Dass es dort gute Akustikgitarren zum Probespielen gibt, hat sich allerdings noch nicht rumgesprochen.</p>
<p>Deshalb kauft dummerweise auch niemand eine Gitarre bei ihm, weil wegen Gitarren jeder zum Musikwarenfachhändler B geht.</p>
<p>B hat eine andere Zielgruppe und jeder kennt ihn, weil er auf den örtlichen Veranstaltungen, verschiedenen Gigs und den zwei jährlichen Festivals vom Juze die Technik stellt. Musikwarenfachhändler B hat das komplette Sortiment an Saiten, Plektren und Verschleißteilen. Außerdem Boxen, Verstärker, ein Sortiment an Licht- und Tontechnik und zwei Dutzend Gitarren und Bässe an der Wand hängen. Bei B im Laden könnt ihr auch mal das Volumen hoch drehen. B hat zwar ne Gibson Flying V, aber keine Auswahl an Akustikgitarren.</p>
<p>Jetzt kommt Musikwarenfachhändler C mit wieder neuer Marktausrichtung und anderen Zielkunden auf die Bühne.</p>
<p>Haben Musikwarenfachhändler A, B und C in dieser Situation die gleichen Interessen? Mal abgesehen davon, dass sie alle verkaufen müssen? Im Grunde genommen haben alle Drei den Bedarf, Marketing und Marktausrichtung durch Sponsoring zu betreiben. Aber kennen die Drei ihren Bedarf und die Chancen und Möglichkeiten aus einem möglichem Sponsoring-Engagement?</p>
<p>Wenn Ihr also das Nächste mal auf die Suche nach Sponsoren aus Eurer Region geht, schaut Euch vorab das Sortiment, Zielkunden und Marktausrichtung der Unternehmen und Händler an und bedenkt: Vielleicht wollen potentielle Sponsoren nicht einfach nur mehr verkaufen&#8230;</p>
<p>Die Frage zur Kundengewinnung durch Sponsoring von Bands kam übrigens aus einem Kommentar des Artikel <a href="http://www.sponsoring-blog.de/2008/02/28/konzeption-zur-sponsorensuche-oder-aller-anfang-ist-schwer/">Konzeption zur Sponsorensuche</a>.</p>
<p>Da solltet Ihr übrigens auch mal reinlesen.</p>
<p>Interessante Links zu externen Seiten mit Studien, Portalen und Agenturen findet Ihr übrigens unter <a href="http://www.sponsoring-blog.de/sponsoring-knowhow-studien-agenturen" >Sponsoring KnowHow</a>.</p>
<p>Karsten Schäfer</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.sponsoring-blog.de/2008/04/28/sponsoring-konzept-kundengewinnung-sponsoringkonzept/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Mit Guerilla-Marketing zum Bandsponsoring?</title>
		<link>http://www.sponsoring-blog.de/2008/04/03/ist-das-guerilla-marketing-zum-bandsponsoring</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 12:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.K.S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guerilla-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bandpromotion]]></category>
		<category><![CDATA[Markteinführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an werde ich offline nach einer Definition zum Guerilla-Marketing gefragt. Bzw. eigentlich eher nach allgemeinen Erklärung zum Guerilla selber. Und das meist von Personen, die selber keine Beziehung zum Marketing im Allgemeinen haben.
Früher musste ich immer ewig lange Geschichten erzählen und konnte es nicht auf den Punkt bringen. Die Diskussionen drehten sich oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an werde ich offline nach einer Definition zum Guerilla-Marketing gefragt. Bzw. eigentlich eher nach allgemeinen Erklärung zum Guerilla selber. Und das meist von Personen, die selber keine Beziehung zum Marketing im Allgemeinen haben.</p>
<p>Früher musste ich immer ewig lange Geschichten erzählen und konnte es nicht auf den Punkt bringen. Die Diskussionen drehten sich oft um „Marketing für KMU“, „Straßenmarketing“, „low Budget-Marketing“, „Überraschungs-Marketing“ oder „unkonventionelle Ideen“&#8230;</p>
<p>Irgendwann hab ich aber eine perfekte Definition mit guten Gedankengängen im <a target="_blank" href="http://www.werbeblogger.de/2005/03/16/re_was_ist_guerilla_marketing">Blog der werbeblogger</a> gefunden.</p>
<p>Der werbeblogger Patrick Breitenbach hatte Guerilla-Marketing wie folgt definiert:</p>
<blockquote><p>&#8220;<strong>Guerilla-Marketing ist die Kunst, den von Werbung übersättigten Konsumenten, größtmögliche Aufmerksamkeit zu entlocken. Dazu ist es notwendig dass sich der Guerilla-Marketer möglichst außerhalb der klassischen Werbekanäle bewegt</strong>.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und die darauf folgenden 19 Kommentare wurde die Definition nochmals fundiert besprochen. Lange Geschichten hab ich seitdem nicht mehr erzählt. Ich bin einfach bei der oben aufgestellten Definition geblieben und fertig war.</p>
<p>Aber warum schreibt ein Blog zum Thema „Sponsoring für Newcomer Bands und Musiker“ über Guerilla-Marketing? Wo ist da der Zusammenhang? Was ist das Ziel?</p>
<p>Nun, das könnte sein, um Euch als Nachwuchsbands zum Denken zu animieren, wie Eure Band eine Guerilla Marketing Aktion planen und durchführen kann!</p>
<p>Welche Möglichkeiten gäbe es da? Wie kann eine Band eine Guerilla-Marketing-Aktion einsetzten, um dadurch Sponsoren zu gewinnen?</p>
<p>Welche Möglichkeiten gibt es nach oben genannter Definition des Guerilla-Marketing, die Ihr als Newcomerband umsetzten könnt, um Eure Bekanntheit zu steigern?</p>
<p>Andererseits könnte der sponsoring-blog selber ein Teil einer <a href="http://www.sponsoring-blog.de/2008/01/05/guerilla-marketing/">Guerilla-Marketing-Aktion</a> sein, deren eigentliche Hintergründe und dessen Ziele bisher noch nicht erkennbar sind! Und vielleicht erst im August 2008 erkennbar werden?</p>
<p>Aber wer weiß das schon&#8230;</p>
<p>Karsten Schäfer</p>
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		<title>Endorsement</title>
		<link>http://www.sponsoring-blog.de/2008/03/22/endorsement</link>
		<comments>http://www.sponsoring-blog.de/2008/03/22/endorsement#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 13:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.K.S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bandsponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Endorsement]]></category>

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		<description><![CDATA[Als eine weitere Form des Sponsorings ist das Endorsement anzusehen.
Allerdings ist es um ein wesentliches schwerer, Endorsement-Partner eines Markenartiklers oder Instrumentenhersteller zu werden, als im Allgemeinen weitere Sponsoren für z.B. Merchandise, Produktionen oder Veranstaltungen zu finden.
Ein Endorsement ist eine vertragliche Bindung eines Musikers an eine bestimmte Firma. Das sind in der Regel Hersteller oder Marken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als eine weitere Form des Sponsorings ist das Endorsement anzusehen.</p>
<p>Allerdings ist es um ein wesentliches schwerer, Endorsement-Partner eines Markenartiklers oder Instrumentenhersteller zu werden, als im Allgemeinen weitere Sponsoren für z.B. Merchandise, Produktionen oder Veranstaltungen zu finden.</p>
<p>Ein Endorsement ist eine vertragliche Bindung eines Musikers an eine bestimmte Firma. Das sind in der Regel Hersteller oder Marken von Musikinstrumenten. Die Firma stellt dem Musiker ein oder mehrere Instrumente oder weiteres Equipment zur Verfügung und verlangt dafür, dass der Musiker ausschließlich die zur Verfügung gestellte Hardware einsetzt.</p>
<p>Der Musiker wirbt somit live für das Produkt, wodurch sich die Hersteller eine gewisse Glaubwürdigkeit ihrer Marke versprechen. Oftmals wird die Marke des Herstellers bzw. Endorsement-Partners gleichzeitig auf Tourplakaten oder Tonträgern beworben. Und das Shirt zum Livegig gibt´s auch noch mit dazu.</p>
<p>Ein Endorsement-Vertrag bringt aber auch das ein oder andere Problem mit sich.</p>
<p>Oftmals wird vertraglich festgehalten, dass der Musiker ausschließlich das gedorste Instrument spielt. Sowohl live als auch im Studio bei Aufnahmen. Als Endorsement-Partner mit Exclusiv-Vertrag kannst (darfst) Du dann z.B. Deine Lieblingsgitarre nicht mehr öffentlich auf allen Bühnen einsetzen. Insofern sollte von den Musikern auf jeden Fall eine gewisse Identität zu den Instrumenten oder Artikeln des Endorsement-Partners bestehen.</p>
<p>Gerade als Nachwuchskünstler ist es besonders schwer, einen Endorsement-Vertrag einer Marke zu erhalten, da Endorsement in der Regel nur bei Künstlern mit überdurchschnittlicher Bekanntheit und Live Aktivitäten eingesetzt wird. Logisch, da der Bekanntheitsgrad und Werbeefekt der Marke auch nur durch Einsatz auf Livegigs gesteigert wird!</p>
<p>Da das Endorsement in der heutigen Zeit aber immer mehr Verbreitung findet, werden gerade bei weniger bekannten Künstlern oft nicht mehr komplette Instrumente gesponsert, sondern es läuft bei vielen Herstellern immer öfter auf Vergünstigungen und Preisnachlässe hinaus. Instrumente werden dann zum Einkaufspreis rausgegeben und die Verträge sind lockerer gehalten. Durch Vergünstigungen hat der Musiker dann oft die &#8220;Ausschließlichkeitsklausel&#8221; für Auftritte oder Aufnahmen umgangen. Also wiederum ein Vorteil für den Musiker.</p>
<p>Das Vollendorsement des kompletten Equipment und der Hardware können also nur wirklich erfolgreiche Musiker mit großer Bekanntheit und großem Publikum in großen Hallen erreichen.</p>
<p>Beim Endorsement kommen dann auch die sogenannten Signature-Modelle ins Spiel.</p>
<p>Signaturemodelle sind Instrumente, meist aus dem Gitarrenbereich, die in Zusammenarbeit des Herstellers mit einzelnen Musikern entwickelt werden und unter dessen Namen auf den Markt gebracht werden.</p>
<p>BC Rich z.B. entwickelt regelmäßig solche Signaturemodelle, die allerdings qualitativ auch nicht an die hochpreisigen Modelle heranreichen. Trotzdem sind Modelle wie z.B. die BC RICH KERRY KING SIGNATURE WARLOCK RED BLADE GUITAR oftmals der absolute Renner unter den Anfängern. Die Klampfen sehen cool aus, tragen den Namen der Idole und kommen auf der Bühne des lokalen Jugendzentrums richtig fett.</p>
<p>BC Rich hat zwar nicht unbedingt den besten Ruf unter den Gitarristen, allerdings bin ich mit meiner roten BC Rich Dagger als Semi-acoustic und USA-Import für den Hausgebrauch absolut zufrieden.</p>
<p>Viel Spaß beim nächsten Gig, egal ob mit oder ohne Endorsement, Signaturemodell, vor 50 Leuten im Juze oder von 500 im Club.</p>
<p>Karsten Schäfer</p>
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		<title>Konzeption zur Sponsorensuche &#8211; oder &#8211; Aller Anfang ist schwer</title>
		<link>http://www.sponsoring-blog.de/2008/02/28/konzeption-zur-sponsorensuche-oder-aller-anfang-ist-schwer</link>
		<comments>http://www.sponsoring-blog.de/2008/02/28/konzeption-zur-sponsorensuche-oder-aller-anfang-ist-schwer#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 23:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.K.S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bandsponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Musiksponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsorensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor wir uns auf die Suche nach Sponsoren begeben, sollten wir uns vorab einige grundlegende Gedanken zur Sponsoring-Konzeption machen.
Okay, Gedanken machen wir uns alle, Denken allein reicht aber meist nicht aus. Fangen wir also an, unsere Gedanken schriftlich zu fixieren, was allerdings oftmals mit viel Arbeit und Aufwand verbunden ist. Aber scheut Euch nicht. Habt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor wir uns auf die Suche nach Sponsoren begeben, sollten wir uns vorab einige grundlegende Gedanken zur Sponsoring-Konzeption machen.</p>
<p>Okay, Gedanken machen wir uns alle, Denken allein reicht aber meist nicht aus. Fangen wir also an, unsere Gedanken schriftlich zu fixieren, was allerdings oftmals mit viel Arbeit und Aufwand verbunden ist. Aber scheut Euch nicht. Habt das Ziel vor Augen, setzt Euch hin und fangt einfach an. Bestenfalls mit einem Brainstorming. Auch wenn die Suche nach Sponsoren später nur von einer Person durchgeführt wird, die Zielrichtung muss vorher gemeinsam besprochen werden.</p>
<p><strong>Schritt 1 &#8211; Projektbeschreibung</strong></p>
<p>Sponsoren wollen wissen, welche Idee gesponsert werden soll. Ist es ein Event? Ein Konzert? Eine Tour? Ein Festival? Eine Studioproduktion oder Merchandise Artikel? Welches Vorhaben soll also gesponsert werden? Die Idee sollte mehr beinhalten also nur &#8220;Wir sind eine großartige Band und suchen jemanden, der uns unsere Aufnahmen finanziert&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Schritt 2 &#8211; <a href="http://www.sponsoring-blog.de/2008/02/13/zielgruppendefinition/">Zielgruppendefinition</a></strong></p>
<p>Wer sind die Konsumenten bzw. welche Zielgruppe wird direkt erreicht? Welches Alter, welche Interessen, welche Kaufkraft steckt hinter der Zielgruppe? Wer ist das Publikum? Außerdem: WIE ist das Publikum? Hip, Trendy, Konsum orientiert, Begeisterungsfähig? Oder handelt es sich um Gothics und jeder hat schon seinen eigenen Sarg im Wohnzimmer stehen? Aber auch für diese Zielgruppe gibt es interessierte Sponsoringgeber!</p>
<p><strong>Schritt 3 &#8211; Finanzplan</strong></p>
<p>Welche Kosten fallen an? Ziehen wir mal eine Immobilienfinanzierung zum Vergleich. Je höher das Eigenkapital und die eigenen eingesetzten Mittel, um so höher ist die Chance, ein Darlehen der Bank zu erhalten. Gut, die Finanzmittel des Sponsorings müssen nicht zurückgezahlt werden, aber Sponsoren sehen sich ungern in der Rolle des alleinigen Geldgebers. Wer von seiner Idee überzeugt ist, setzt in der Regel alle verfügbaren Eigenmittel ein.</p>
<p><strong>Schritt 4 &#8211; Medienpräsenz, Öffentlichkeitsarbeit und Verbreitung</strong></p>
<p>Kurz gesagt: Die Quantität des Projektumfangs. Wie viel Konzertbesucher können erreicht werden? Wie groß ist das Festivalgelände? Sind schon Medienpartner vorhanden? Gibt es Vergleichszahlen aus vorangegangenen Projekten? Wie hoch waren Verkaufszahlen der letzten CD oder wie viel Downloads wurden von Veröffentlichungen von mp3 unter die Fans gebracht?</p>
<p><strong>Schritt 5 &#8211; Angestrebte Sponsorenbeteiligung</strong></p>
<p>Was kann der potentielle Sponsor zum Gelingen des Projektes beitragen? Welche Sachmittel, Finanzmittel oder sonstigen Leistungen können von Sponsoren übernommen werden?</p>
<p><strong>Schritt 6 &#8211; Mögliche Gegenleistungen</strong></p>
<p>Was erhält ein möglicher Sponsor als direkte Gegenleistung? Nur das klassische Bühnenbanner und den Aufdruck auf der CD oder kann einem Sponsor mehr geboten werden? Was seid ihr als Band bereit, zu geben?</p>
<p><strong>Schritt 7 &#8211; Schnittstellenanalyse</strong></p>
<p>Die Schnittstellenanalyse müssen wir zuerst für uns selber durchführen, um mögliche Branchen und daraufhin Unternehmen zur Akquise zu finden. In der Sponsorenakquisition wollen potentielle Sponsoren dann natürlich erfahren, welche gemeinsamen Interessen zwischen Sponsoringgeber und Sponsoringsucher vorhanden sind. Welches Image kann also gegenseitig transferiert oder genutzt werden?</p>
<p><strong>Schritt 8 &#8211; Leitfaden zur Sponsorenakquise und das Sponsorengespräch</strong></p>
<p>Branchen sind bereits definiert. Mögliche Unternehmen stehen auf der großen Liste und müssen abgearbeitet werden. Optimal sollte die Sponsorensuche Branchen weise durchgeführt werden. Das z.B. bei Musikwarenhändler A eingesetzte Gespräch funktioniert auch bei Musikwarenhändler B, C, D, E, F, G&#8230; Entwickelt also Telefongespräche, wie Ihr mit Unternehmen ins Gespräch kommen wollt. Wichtig ist der erste Schritt. Sitzt ihr dann erstmal am Konferenztisch, liegt alles weitere in Eurer persönlichen Überzeugung.</p>
<p><strong>Schritt 9 &#8211; Sponsoringvertrag</strong></p>
<p>Sponsorships basieren immer auf Leistung und Gegenleistung. Und wie überall wo Leistung und Gegenleistung ausgetauscht werden, sollten Vertragsinhalte ordentlich und wasserdicht definiert werden. Da der <a href="http://www.sponsoring-blog.de">sponsoring-blog</a> allerdings keine Rechtsberatung leistet, empfehlen wir, alle Vertragsinhalte vorab selber schriftlich zu fixieren und damit einen Anwalt zu konsultieren.</p>
<p><strong>Schritt 10</strong></p>
<p>Just do it!</p>
<p>.</p>
<p>Interessante Links zu externen Seiten mit Sponsoring-Studien, Portalen und Agenturen findet Ihr unter <a href="http://www.sponsoring-blog.de/sponsoring-knowhow-studien-agenturen">Sponsoring KnowHow</a>.</p>
<p>Karsten Schäfer</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zielgruppendefinition</title>
		<link>http://www.sponsoring-blog.de/2008/02/13/zielgruppendefinition</link>
		<comments>http://www.sponsoring-blog.de/2008/02/13/zielgruppendefinition#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 09:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.K.S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eventsponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalsponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Musiksponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsorensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor wir uns an die Akquise von potentiellen Sponsoren begeben, sollten wir zuerst unsere Hausaufgaben erledigen. Das bedeutet unter anderem: Zielgruppendefinition.
Welche Zielgruppe können wir einem möglichen Sponsoren bieten? Stellt Euch vor, Ihr organisiert eine Veranstaltung. Wer sind da Eure typischen Besucher? Wie alt werden die typischen Besucher sein? Welche Interessen haben die Besucher?
Hm. Sind das wirklich DIE Fragen, die uns in der Sponsorensuche weiterbringen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor wir uns an die Akquise von potentiellen Sponsoren begeben, sollten wir zuerst unsere Hausaufgaben erledigen. Das bedeutet unter anderem: Zielgruppendefinition.</p>
<p>Welche Zielgruppe können wir einem möglichen Sponsoren bieten? Stellt Euch vor, Ihr organisiert eine Veranstaltung. Wer sind da Eure typischen Besucher? Wie alt werden die typischen Besucher sein? Welche Interessen haben die Besucher?</p>
<p>Hm. Sind das wirklich DIE Fragen, die uns in der Sponsorensuche weiterbringen? Unter anderem bestimmt ja, aber wäre es nicht mal interessant, die Frage von hinten anzugehen?</p>
<p>Vergessen wir mal für drei Minuten die allgemein übliche Zielgruppendefinition und nehmen eine andere Sichtweise ein. Analysiert Euer Projekt, definiert die Probleme Eurer Zielgruppe und baut dann darauf Eure Sponsorensuche auf.</p>
<p>Stellt Euch vor, Ihr organisiert ein <a target="_blank" href="http://www.wacken.com">Open Air</a>. Brainstorming:</p>
<p>Woran denkt Ihr, wenn Ihr an &#8220;Open Air&#8221; denken? Was fällt Euch dazu ein? z.B. Sommer, Sonne, Hitze, Sonnenbrand, Regenschauern, Schlamm, Alkohol, Schwitzen, kein Schatten, laute Musik, Chaos, viele Menschen, ausgelassene Stimmung, Party, Zelten, Schlafsäcke, zertrampeltes Grass, Müll, nackte Haut, lange Haare, feiernde Menschen, Gitarren&#8230; (bitte selber weiter-denken&#8230;)</p>
<p>Und jetzt stellet Euch die Frage, welche Probleme haben die Besucher des Open Air?</p>
<p>Kopfschmerzen, Sonnenbrand, unkontrollierter Sex, nasse Klamotten, Ohrensausen, lange Warteschlangen&#8230;</p>
<p>Macht es als Sponsorensucher also Sinn, die örtliche Brauerei mit einer weiteren Sponsoring-Anfrage zu nerven oder sollten andere Wege eingeschlagen werden? Woran denkt ein Festival-Besucher nach dem Festival? &#8220;Wow, Bier XY hat gut geschmeckt!&#8221; Oder eher: &#8220;Bäh, nie wieder Alkohol!&#8221; Oder denkt er: &#8220;Ich muss mir ein Auto der Marke XY kaufen&#8221;? Welche Art von <a href="http://www.sponsoring-blog.de/2008/01/03/definition-sponsoring/">Sponsoring</a> könnte hier in Frage kommen?</p>
<p>Welchen Vorteil hätte das Pubklikum des Open-Air, wenn es direkt am Eingang zusätzlich zum Eintritts-Armband eine Probetube Sonnencreme, 2 Kondome und nen Kopfschmerzmittel (oder ne per Knopfdruck sich selbst öffnende Fischdose) erhalten würde? Wäre das eine Problemlösung für das Publikum? Könnte man so etwas einem potentiellen Sponsor &#8220;verkaufen&#8221;? Könnt Ihr Euch vorstellen, dass das Publikum die gesponserten Artikel bei erfolgreichem Nutzen auch nach dem Open Air weiterhin nutzen wird?</p>
<p>Seid Kreativ!</p>
<p>Apropos Kreativität! Wer hat eine Antwort darauf, wie das Tabakwerbeverbot umgangen werden könnte?</p>
<p>Fragen über Fragen, aber ich muss jetzt weg&#8230;</p>
<p>Was ist Eure Meinung?</p>
<p>Womit hattet Ihr Erfolge?</p>
<p>Karsten Schäfer</p>
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