Festivalsponsoring immer attraktiver

Juni 20th, 2009 von R.K.S

Immer mehr Unternehmen nutzen Musiksponsoring mit großem Erfolg als integrativen Teil ihrer Live-Kommunikation und die Erfolgszahlen von Rock am Ring und Rock im Park bestätigen den positiven Trend von Festivalsponsoring und Musiksponsoring. Insgesamt 142.000 Zuschauer, davon 80.000 bei Rock am Ring, feierten an drei Tagen mit insgesamt 90 Bands, unter anderem The Killers, Mando Diao, Placebo, Marilyn Manson, Jan Delay, und Limp Bizkit. Beide Festivals waren wie im Jahr 2008 ausverkauft und der Musiksender MTV hat alle drei Tage „live“ vom Nürburgring übertragen und dabei Rekordquoten und somit auch hohe Werbeeinnahmen durch den Verkauf von Werbung der Mediaberater erzielt.

Becks, Coca-Cola, Jack Daniels, Jägermeister, Suzuki, T-Mobile und Warsteiner sind nur einige, die mit einer Kombination aus Musik, Web 2.0-Aktivitäten und Markenpräsenz die Musikfestivals zunehmend als strategische Plattform für eine ganzjährige und authentische Live-Kommunikation nutzen und somit als Sponsoringpartner unterstützen.

„Rock Am Ring ist für uns traditionell der Kick-off für die Festivalsaison der Coca-Cola Soundwave Discovery Tour. Zusätzlich sind wir mit der Coca-Cola Soundwave in diesem Jahr beim Hurricane-, dem Melt!- und Highfield-Festival vertreten. Bereits im Vorfeld der Festivalsaison wählen wir Nachwuchs-Acts für die Festivals bei großen Hallenkonzerten in vier Städten aus. Der Erfolg der letzten Jahre bestätigt uns darin, das Musiksponsoring als integrativen Teil unserer Live-Kommunikation auszubauen und mit zahlreichen Aktionen über das gesamte Jahr hinweg zu begleiten. Durch die Schaffung von Content, gekoppelt mit der Einbindung von Anzeigen, Plakatierung, Pressearbeit, Web 2.0 Aktivitäten, einem hochfrequentierten MySpace-Profil und einem interaktiven Auswahlprozess, erreichen wir einen authentischeren, glaubhafteren Auftritt innerhalb der Zielgruppe als durch reine Logo Präsenz“ sagt Sabine Kloos, Marketing Direktorin bei Coca-Cola.

Auch Oliver Vogt, Geschäftsführer von “The Sponsor People GmbH”, der führende Vermarkter der größten deutschen Musikfestivals, zieht nach dem erfolgreichen Saisonstart mit Rock am Ring und Rock im Park eine erste Bilanz und zeigt sich sehr zufrieden mit dem Auftakt zur diesjährigen Festivalsaison. Dass die Begeisterung für Festivals ungebrochen ist, hat ihm dieser Saisonauftakt eindrucksvoll bewiesen.

Als Vermarkter freut ihn besonders, dass die Sponsorauftritte und ihre Aktivierungen vor Ort immer attraktiver werden. Sponsoren bereichern die Festival, sorgen für ein echtes und nachhaltiges Markenerlebnis und bieten den Besuchern einen deutlichen Mehrwert. So entsteht eine perfekte Win/Win/Win-Situation für Besucher, Marken und Veranstalter. Die „Coca-Cola Soundwave Discovery Tour“ ist eines von zahllosen positiven Beispielen, wo sich alle Partner bei den Festivals mit wirklich attraktiven Markenauftritten präsentiert haben.

Also, was die großen Vermarkter mit großen Festivals erreichen, könnt auch Ihr mit Festivals auf regionaler Ebene. Erarbeitet ein Konzept, schafft Mehrwert und greift zum Telefon. Viel Erfolg,

R.K.S

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Videoblog „Respect The Music“ des VUT und Motor.TV

Juli 27th, 2008 von R.K.S

In der gestrigen Pressemitteilung des VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmen war zu lesen, dass die Kampagne „Respect The Music“ als Videoblog in Kooperation des VUT mit Motor.TV wieder auflebt.

Respect The Music ist ein von Timo Roth und Hendrik Menzl konzipierter Video-Blog und dort soll ab sofort jeden Freitag ein neues Video-Interview veröffentlicht werden. Die jeweiligen Interviewpartner sind entweder Musiker, Unternehmer im Musicbizz, arbeiten mit Musikern zusammen, sind selber begeisterte Musikfans, oder alles auf einmal… In den Interviews sollen die Befragten zu Musik und Musikern, den Hintergründen ihrer Beschäftigung mit Musik, und ihren Arbeits- und Lebensverhältnisse befragt werden.

Neben den Videointerviews sollen Auszüge aus Artikeln, Studien und Erhebungen veröffentlicht werden. Und wie es sich für einen Blog gehört, können Besucher alle Inhalte kommentieren. Alles in allem soll so auf Respect The Music ein umfassenes Bild der Musiker und Musikschaffenden Deutschlands entstehen.

Bei Respect the Music ist laut eigener Aussage kopieren und weiterleiten der Inhalte im nichtkommerziellen Bereich ausdrücklich gewünscht und gerne gesehen. Alle Beiträge stehen dort unter Creative Commons Lizenz und sollen auch auf MySpace und YouTube zu finden sein. Respect the Music betritt also ebenfalls neue Wege und macht sich nun ebenfalls auf in´s Zeitalter des Web 2.0.

„Wir beteiligen uns als Medienpartner an diesem Projekt, weil wir uns wünschen, dass mehr Medien auch über die Realität berichten, in der sich die überwiegende Anzahl der Musiker und Musikschaffenden in Deutschland befindet, statt immer nur über die Piratenjagd der Konzerne und die abstrakte Zukunft des Urheberrechts. Da machen wir gerne den Anfang“.

sagt Mona Rübsamen, geschäftsführende Gesellschafterin von Motor FM & Motor TV, zur Kooperation.

Im ersten Video ist Patrick Wagner zu sehen. Patrick Wagner veröffentlicht auf seinem Label Louisville Records nur Musik, hinter der er kompromisslos stehen kann. Dazu gehören Platten von Navel, Jolly Goods, Puppetmastaz, Jeans Team, Kissogram und Naked Lunch.

Vielleicht kommen in späteren Interview-Videos ja auch mal Köpfe aus dem Bereich des Sponsoring zu Wort. Interviewpartner wären u.a. in meinem Blogartikel zum Festivalsponsoring / Kultursponsoring-Gipfel 2008 der ESB zu finden. So fällt mir z.B. spontan Lars-Oliver Vogt, Geschäftsführer von The Sponsor People ein.

Na dann mal viel Spaß bei Respect The Music!

Karsten Schäfer

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Blog-Stöckchen: Was bringen Marketing-Blogs

Juli 1st, 2008 von R.K.S

“(…) In der Marketing- und Kommunikationsbranche gibt es besonders viele Fachblogs, zumindest ist dies mein Eindruck. Interessant einmal nachzufragen, warum sie gestartet wurden und was sie bringen. Deswegen werfe ich ein Stöckchen in die Blogger-Runde und frage nach Beweggründen und Ergebnissen. (…)”

schreibt Michael van Laar in seinem Marketingblog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation.

Zu mir geflogen kam das Stöckchen über rund 450 km aus Berlin, geworfen von Karin Janner, Autorin des Kulturmarketing-Blog. Autsch! Getroffen! Vielen Dank für den gezielten Wurf! Auch wenn ich den / das sponsoring-blog nicht wirklich als Marketing-Blog ansehe, habe ich die Fragen von Michael van Laar überdacht und hier folgen nun meine Antworten.

 

Seit wann gibt es das Blog?

Der Geistesblitz traf mich im Januar 2008
Planung und Umsetzung erfolgte im Februar 2008
Onlinegang war im März 2008

 

Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?

Nachdem ich seit längerer Zeit verschiedene Blogs lese, kam mir der Gedanke, selber eine “Lücke” zu füllen, die ich bis dahin in der Blogsphäre vorfand. Zu Musik-Sponsoring gibt es noch den Pop.Sponsoring.Blog von Cornelius Ringe, allerdings mit anderem Content, Hindergrund und anderer Zielgruppe. Sonst nix zum Musik-Sponsoring. Insofern ist es auch nicht einfach, themenrelevante Blogroll-Partner zu finden.

 
Welchen Zweck hat das Blog?

Suchen, sammeln, selber verfassen, bündeln und anbieten von Infos, Tipps und Tricks zu Sponsorships für Bands, Musiker und Veranstalter rund um die Themen Musiksponsoring und Eventsponsoring, sowohl online, offline und im Web 2.0.

 

Was hat das Blog bisher gebracht?

Meine persönliche Link-Sammlung im Sponsoring Know How zu aktuellen Studien im Bereich Sponsoring und Kulturmarketing, Sponsoringportale, Sponsoringagenturen und Studien zum Communitie-Building, Web 2.0 und Online-Marketing.
Nach einigen Jahren beruflicher Abstinenz vom Bereich Sport- und Musiksponsoring eine gute Auffrischung und Ausbau meines Wissens.
Außerdem während bisher nur drei Monate schon einige gute neue Kontakte, die ohne das Blog nie entstanden wären.
In Verbindung mit meinem Xing-Profil und als Moderator natürlich auch Angebote für freiberufliche Projekte im Sponsoring. Aber dafür hab ich aktuell keine Zeit.
Und: Drei Blog-Sponsoren

 

Wem werf ich das Stöckchen zu?

Habe da schon verschiedene Blogs im Auge, allerdings werd ich erst mal anfragen, ob dort überhaupt “Zeit für nen Stöckchen” besteht. Wenn ja, dann werf ich von hieraus.

Und wer freiwillig nen Stöckchen will, der schreibt mir bitte über Kommentarfunktion.

Karsten Schäfer

 

 

Nachtrag:

Stöckchenwerfer und -fänger sind:

Erstwerfer: Marketingblogger
marketing-blog.biz
Bernd Röthlingshöfer
NewMarketing Blog
ANDERS|denken
Buenalog
Frau B. surft
Mehralstext
Brain.Wash
Marktpraxis-Blog
KMU-Marketing-Blog
Text & Kommunikation
best-practice-business.de
Marketingberater 2.0
integral.blog
Kulturmarketing Blog
Das PM-Blog
Heide Liebmann
sponsoring-blog.de
Storyboard – das Kommunikationsblog
Marketing Welten
unfiltered
PR Blogger
MuellersBlog
Akquise Scout
Blog Trainer

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ESB Europäische Sponsoring-Börse AG und markt-studie.de wollen gemeinsam bloggen

Mai 25th, 2008 von R.K.S

Als hätt ich´s geahnt. Erst letzte Woche noch rief ich Event-Agenturen zum Bloggen auf und heute trifft mich folgende positive News aus dem aktuellen Newsletter der ESB Europäischen Sponsoring-Börse AG:

“Auch sollen Informationen aus dem Sponsoringmarkt in einer Blog-Reihe veröffentlicht werden, für die beide Unternehmen regelmäßig Fachbeiträge publizieren.”

Vermutlich freue nicht nur ich mich über ein weiteres Fachblog zum Thema Sponsoring!
Die ESB ist z.B. der Ausrichter des jährlichen Kultursponsoring-Gipfel.

Karsten Schäfer

 
Und hier die von mir unkommentierte Mitteilung der ESB:

 
ESB Europäische Sponsoring Börse und markt-studie.de bauen Zusammenarbeit aus

Die in St. Gallen angesiedelte ESB Europäische Sponsoring Börse und das Kölner Studienportal www.markt-studie.de der dynamic technologies GmbH wollen in Zukunft ihre Zusammenarbeit im Bereich Sportsponsoring vertiefen und weiter ausbauen. Dies haben die Geschäftsführer der beiden Unternehmen vereinbart.

Der Schwerpunkt der Kooperation liegt nach den Aussagen beider Geschäftsführer auf der Vergrößerung der Studienbandbreite für den Bereich Sportsponsoring.

Dabei soll die ESB Europäische Sponsoring-Börse aufgrund ihrer Marktpräsenz die Daten zu neuen Studien liefern. Im Gegenzug dazu wird die markt-studie.de (www.markt-studie.de) die Studien über ihre Vertriebskanäle publizieren.

Ziel ist es, fachspezifische Literatur dem Sponsoringmarkt zur Verfügung zu stellen, um eine Professionalisierung weiter voranzutreiben.

Auch sollen Informationen aus dem Sponsoringmarkt in einer Blog-Reihe veröffentlicht werden, für die beide Unternehmen regelmäßig Fachbeiträge publizieren.

 

Doch nen Kommentar:

Leider Sportsponsoring und nicht Musiksponsoring…

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Eventsponsoring in Zeiten des Long-Tail

Mai 23rd, 2008 von R.K.S

Bin heute auf einen interessanten Artikel zum Thema Eventsponsoring in Zeiten des Long Tail von Dr. Wolfgang Töchterle in seinem Blog ENDALIVE über Eventmanagement und Musikmarketing gestoßen. Und obwohl mir aktuell die Zeit fehlt, muss ich doch kurz auf ENDALIVE verweisen.

Alle, die weitere Informationen zum Thema Eventsponsoring und Musikmarketing suchen, finden ENDALIVE im Blogroll und sollten dort auf jeden Fall reinlesen. Da liest man die 1 zur Diplomarbeit raus!

Nur zu einer Aussage kann ich nicht einfach zustimmen:

“Warum? Die Antwort liegt in den rückläufigen Zuschauerzahlen zahlreicher Mega-Events! Nicht nur, dass viele Eventorganisatoren Einbußen in den realen Zuschauerzahlen hinnehmen müssen.”

Mein Einwand: Wacken Open Air vom 31.07. – 02.08.2008 war schon am März 08 mit über 75.000 Tickets komplett ausverkauft. Rock am Ring und Rock im Park auch jetzt schon mit 160.000 Tickets ausverkauft. Wacken Tickets kosten aktuell 170/180 € auf ebay.

Mega-Events und Festival-Sponsoring war auch ein Thema im Parallelforum Festivals und Rock / Pop locken auf dem Kultursponsoringgipfel 2008 der ESB mit Vorträgen und Diskussionsrunden von den großen Agenturen des Festival-Sponsoring und Vermarktern von Festivals

Wobei man von drei erfolgreichen Megafestivals natürlich nicht auf die Situation der gesamten Branche schließen kann. Es gibt auch genügend Beispiele von rückläufigen Besucherzahlen. Insofern wird die Aussage von ENDALIVE also doch bestätigt.

Übrigens:

ERFOLGSFAKTOREN FÜR EVENTS – so nennt sich die von den Autoren Wolfgang Töchterle und Werner Höppe verfasste Diplomarbeit im Rahmen welcher all jene Erfolgsfaktoren eruiert und analysiert wurden, welche einen nachweisbaren Einfluss auf den Erfolg bzw. auf den Misserfolg von Events haben können.

Reinlesen lohnt. Und zum Schlus ein Zitat, welches mir sehr gut gefällt:

Eines ist zumindest jetzt schon klar: das Schlachtfeld im Krieg um die besten Sponsoren wird das WWW sein!

Karsten Schäfer

 

Dr. Wolfgang Töchterle ist übrigens extrem cool! Er ist jung, hat was in der platte und spielt excelent guitarre in ner derben rockband. ihr sollten seinen blog wirklich mal besuchen und lesen.

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Blog-Sponsoring für Event-Agentur

Mai 22nd, 2008 von R.K.S

Eine Möglichkeit des Sponsorings für Event-Agenturen und Veranstalter ist mir in den Sinn gekommen, während ich die aktuelle Studie von woobby “Hohe Marketingkosten für Web 2.0 Start-Ups” durchgearbeitet habe. Aber dazu später mehr.

Gemeinsam mit einem befreundeten Geschäftsführer einer kleinen Eventagentur haben wir über Möglichkeiten zu Steigerung der Bekanntheit seiner Internetpräsenz nachgedacht. Sein Wunsch war: Mehr Einträge im Gästebuch. Er wollte sein Gästebuch sozusagen zur Referenzliste “umgestalten”. Und das auf einer Website, auf der wahrscheinlich niemand das Gästebuch findet. Sagt er selbst. Ich sage, wahrscheinlich weiß auch nach Jahren überhaupt keiner von der Existenz seiner Seite.

Zum Aufbau einer neuen Internetpräsenz bedarf es mehr, als umfangreiche Kenntnisse im Programmieren. Schon vor dem Aufbau einer neuen Website sollten inhaltlicher Aufbau, Ziele und Marketing ausgearbeitet und schriftlich fixiert werden.

Die Eventagentur könnte also definitiv einen Sponsoren benötigen, der im Zuge des Aufbau der neuen Internetpräsenz zusätzlich über Möglichkeiten und Tipps zur Vermarktung berät.

Mein Sponsoring-Tipp als Sponsoring-Blogger:

Eventagenturen, fangt an zu bloggen. Setzt ein Business-Event-Blog auf. Wählt Anfangs ein kostenloses Theme von Wordpress und überdenkt strukturierte Kategorien, passend zu Euren Dienstleistungen. Und dann schreibt zu jedem Event einen Blog-Artikel. Sagt den Besuchern, dass Ihr nen haufen Spass hattet und sie die genialsten Besucher überhaupt sind… Natürlich aber nur, wenns wirklich so war. Aber eigentlich machts ja fast jede Band auf der Bühne so.

Setzt Flyer in der Größe und Art einer EdCard auf. Inhalt der EdCard sollte sein: ”Schreibt uns, wie es Euch gefallen hat…”. Eure URL muss auf der EdCard klar erkennbar sein. Und dann setzt die EdCards gezielt auf Euren nächsten Veranstaltungen ein. Legt sie ans DJ-Pult, an den Ein- und Auslass, an die Theken und habt immer ne Handvoll in der Tasche.

Die EdCard sollte aber zielgruppenorientiert designt sein. Also bitte keine 0815 Entwürfe, die schon bei erster Betrachtung ein Stirnrunzeln erscheinen lassen. Eycatcher, URL und Aufforderung zum aktiven Handeln. Jeder, der Eure EdCard irgendwo liegen sieht, muss sich sofort eine einstecken.

Und dann wäre es interessant zu sehen, wie sich Besucherströme und Kommentare zu den Veranstaltungen entwickeln. Vermutlich würde der Blog schon nach kurzer Zeit Kommentare auf Events ziehen. Nicht nur Kommentare. Eventuell auch neue Auftraggeber. Aber für neue Auftraggeber sollte ein Blog schon suchmaschinenoptimiert geschrieben sein, um auch ohne EdCard gefunden zu werden. 

Zurück zur woobby-Studie “Hohe Marketingkosten für Web 2.0 Start-Ups”. Auf jeden Fall ist die Studie äußerst aufschlussreich und hat neue Ideen gebracht! Woobby, danke dafür! Und in sechs Monaten wird der sponsoring-blog hoffentlich berichten können, ob die Studie evtl. bezüglich Einsatz von EdCards für Web 2.0 Start-Ups überarbeitet werden muss…

Ein interessanter Artikel auf dem woobby-blog zum Einsatz von Flyern für Web 2.0 Startups zeigt, dass Flyer doch irgendwie zu funktionieren scheinen. Natürlich kann man von Einzelergebnissen aber nicht auf die Masse schließen…

Irgendwas habe ich vergessen… Gegenleistung für Sponsoren! Hm? … Werft doch einfach mal einen Blick auf die Blog-Sponsoren des Sponsoring-Blog, lasst Euch inspirieren und denkt über Möglichkeiten nach…

Karsten Schäfer

Weitere interessante Studien: Sponsoring KnowHow

 

Übrigens hat die Agentur für Webprogrammierung und Webdesign web-xs aus Bad Hersfeld dem sponsoring-blog das Hosting, den Webspace sowie die technische Betreuung gesponsert.

Dies hier sind alle Blog-Sponsoren des sponsoring-blog.

Vielen Dank dafür!

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Mit Guerilla-Marketing zum Bandsponsoring?

April 3rd, 2008 von R.K.S

Ab und an werde ich offline nach einer Definition zum Guerilla-Marketing gefragt. Bzw. eigentlich eher nach allgemeinen Erklärung zum Guerilla selber. Und das meist von Personen, die selber keine Beziehung zum Marketing im Allgemeinen haben.

Früher musste ich immer ewig lange Geschichten erzählen und konnte es nicht auf den Punkt bringen. Die Diskussionen drehten sich oft um „Marketing für KMU“, „Straßenmarketing“, „low Budget-Marketing“, „Überraschungs-Marketing“ oder „unkonventionelle Ideen“…

Irgendwann hab ich aber eine perfekte Definition mit guten Gedankengängen im Blog der werbeblogger gefunden.

Der werbeblogger Patrick Breitenbach hatte Guerilla-Marketing wie folgt definiert:

Guerilla-Marketing ist die Kunst, den von Werbung übersättigten Konsumenten, größtmögliche Aufmerksamkeit zu entlocken. Dazu ist es notwendig dass sich der Guerilla-Marketer möglichst außerhalb der klassischen Werbekanäle bewegt.”

Und die darauf folgenden 19 Kommentare wurde die Definition nochmals fundiert besprochen. Lange Geschichten hab ich seitdem nicht mehr erzählt. Ich bin einfach bei der oben aufgestellten Definition geblieben und fertig war.

Aber warum schreibt ein Blog zum Thema „Sponsoring für Newcomer Bands und Musiker“ über Guerilla-Marketing? Wo ist da der Zusammenhang? Was ist das Ziel?

Nun, das könnte sein, um Euch als Nachwuchsbands zum Denken zu animieren, wie Eure Band eine Guerilla Marketing Aktion planen und durchführen kann!

Welche Möglichkeiten gäbe es da? Wie kann eine Band eine Guerilla-Marketing-Aktion einsetzten, um dadurch Sponsoren zu gewinnen?

Welche Möglichkeiten gibt es nach oben genannter Definition des Guerilla-Marketing, die Ihr als Newcomerband umsetzten könnt, um Eure Bekanntheit zu steigern?

Andererseits könnte der sponsoring-blog selber ein Teil einer Guerilla-Marketing-Aktion sein, deren eigentliche Hintergründe und dessen Ziele bisher noch nicht erkennbar sind! Und vielleicht erst im August 2008 erkennbar werden?

Aber wer weiß das schon…

Karsten Schäfer

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Studie Musiksponsoring in Communities von TOMORROW FOCUS AG

März 28th, 2008 von R.K.S

Die TOMORROW FOCUS AG hat zum Thema Musiksponsoring in Communities gerade eine hochinteressante Studie namens Community Effects 2008 veröffentlicht. Unter die Lupe genommen wurde das Thema Werbung und virales Marketing in Communities.

Die knapp hundert Seiten umfassende Studie sollte quasi Pflichtlektüre für alle sein, die im Bereich Sponsoring oder Vermarktung von Werbung in Communities tätig sind oder sich darüber Wissen aneignen wollen. Ihr solltet also auf jeden Fall Zeit zum Lesen investieren.

         

Zum Inhalt:

Musik- und Videodateien werden im Internet immer intensiver genutzt und ihre Verfügbarkeit innerhalb von Communities ist von den Usern zunehmend erwünscht. Selbst in der Business Community Xing wird im Moderatorenforum über den Wunsch nach Einbindungsmöglichkeiten von Bildern in Artikebäume diskutiert.

Gerade in Social Network Communitys, in denen junge Zielgruppen vermehrt die gegenseitige Kontaktaufnahme und Kommunikation durchführen, ist es wichtig, erst Zielgruppen- und Zielkundenanalysen durchzuführen und sich dann seiner PEER GROUP entsprechend zu präsentieren.

Dabei muss bedacht werden, dass Musik im Alltag der audio- und visuell orientierten Community-Nutzer einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Musiksponsoring in Communitys bietet also eine optimale Gelegenheit und Chance für Sponsoren, zielgruppenorientiert einen positiven Image-Effekte auf die beworbene Marke zu transferieren.

Audio-Werbung wird vor allem dann durch die User akzeptiert, wenn dadurch das Abspielen und die Sound-Qualität einer Playlist nicht beeinträchtigt wird. Werbeinhalte können also z.B. auf dem „Suchpfad“ nach Künstlern, Musikern oder Bands vermittelt werden. Oder auf der Suchergebnisseite… Mir fallen da auf jeden Fall noch mehrere Möglichkeiten ein!

Neu ist für mich allerdings die Version des Sponsoring durch Auswahl unter mehreren Werbe-Alternativen durch den User! Das sind ja mal völlig neue Gedankengänge in der durch Sponsoren finanzierten Werbung! Stellt Euch vor, Ihr nutzt irgendeine Community und könntet Euch aussuchen, welche Werbepartner oder Sponsoren Ihr in den Bannerwerbung angezeigt bekommen haben wollt!

Im Vertrieb von Werbebannern können so verschiedene Wettbewerber einer Branche parallel akquiriert und in die Internetpräsenz eingebunden werden. Soll der User selber entscheiden, welche Werbung er sehen will!

Möglich sind auch gesponserte medienstreams, ähnlich den kostenlosen Web-SMS-Nachrichten, bei denen der Sponsor während des Abspielens als Logo oder Textlink sichtbar ist.

Außerdem hat an Musik oder Videos gekoppelte Werbung die besten Chancen, sich durch Viral-Marketing innerhalb verschiedener Communities zu verbreiteten. Denkt einfach mal an die genialen Fontänen von Coke und Mentos. Was Besseres als das Amateur-Video hätte den beiden Unternehmen nicht passieren können! Kennt Ihr nicht? Dann bitte Hier schauen…

Und danach die Studie Community Effects 2008 lesen. Vielen Dank an die TOMMOROW FOCUS AG und an Frau Eckes zur Übermittlung des Links zur Studie…

Viel Spaß beim Lesen und viele neue Erkenntnisse…

Karsten Schäfer

Weitere interessante Studien findet Ihr im Sponsoring KnowHow.

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Guerilla-Marketing

Januar 5th, 2008 von R.K.S

kann nicht wirklich zur Sponsoren-Suche eingesetzt werden.

Oder?

Ist es schon Guerilla Marketing, hier darüber zu schreiben, aber die Auflösung erst später zu bringen?

Was also hat ein Blog zum Thema Bandsponsoring, Musikersponsoring und Musiksponsoring mit Guerilla-Marketing zu tun?

Und wie könnte ein geniales und effektives Bandsponsoring aussehen und rüberkommen?

Vielleicht gibts hier im Juli / August 2008 ne Auflösung…

R.K.S

COS - Balls & Bones

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